NEUES DENKEN IN DER LOGISTIK: DIE PERSPEKTIVE DES KNOW-CENTERS

Beim 16. Styrian Logistics + Automotive Day hielt ein Experte des Know-Centers gemeinsam mit der Firma Magna einen Vortrag unter dem Titel Data Logistics Rethinkink.

Am 5. November präsentierte Oliver Pimas vom Know-Center mit Gerhard Grill-Kiefer von Magna Steyr ein gemeinsam abgewickeltes Projekt im Bereich der Logistik, das dazu diente, logistische Prozesse zu überdenken, um das globale Optimum zu erreichen.

Gründe für ein logistisches Umdenken

Die logistischen Prozesse moderner Unternehmen der produzierenden Industrie sind durch eine Vielzahl von Perspektiven mit Optimierungszielen gekennzeichnet. So basieren etwa optimierte Einkaufspreise in der Regel auf Liefermengen, die wiederum die Transportkosten beeinflussen. Optimierte Transport- und Liefermengen haben einen direkten Einfluss auf die Bereiche Lagerung und Disposition. Effiziente und damit kostensparende Prozesse können nur erreicht werden, wenn die verschiedenen Perspektiven und Interessen miteinander verknüpft werden. Dabei spielen menschliche Aspekte eine ebenso große Rolle wie Datenberechnungen.

 

Ein Logistikmanager, der sich um bestimmte KPIs kümmert, ist dazu verpflichtet, diese auch zu erreichen und nimmt dabei eine Mikrosicht auf die Abläufe und Prozesse ein. Dies wirft im Bereich der Logistik gewisse Fragen auf. Es gilt, effizienter zu arbeiten, den Co2-Ausstoß zu reduzieren und die Ressourcennutzung zu optimieren, um damit letzten Endes umweltfreundlicher zu produzieren.

 

 

Oliver Primas konzentrierte sich in seinem Vortrag in erster Linie auf diese logistischen Überlegungen und sprach über einen Optimierungsalgorithmus, den das Know-Center entwickelt hat. Dieser versucht die verschiedenen Interessen bei Produktion und Zulieferung miteinander in Einklang zu bringen und soll Entscheiderinnen und Entscheidern helfen, eine  Multiperspektive einzunehmen.

Gerhard Grill-Kiefer von Magna Steyr präsentierte im Vortrag eine Übersicht über die logistischen Herausforderungen des Unternehmens und das gewünschte Ergebnis der Kooperation mit dem Know-Center. Primas stellte schließlich den algorithmischen und rechnerischen Ansatz zum Erreichen des Ziels vor.

 

Die wichtigste Schlussfolgerung des Gesprächs: Optimale Logistikprozesse können berechnet werden, was wiederum zur Schaffung mehrerer Schlüsselperspektiven führen kann. Dies kann Unternehmen helfen, fundierte Entscheidungen zu treffen und eine ganzheitliche Sichtweise einzunehmen.

 

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