Know-Center ist nun Mitglied im Kernteam von Open Knowledge Maps

Das Know-Center ist als erstes organisatorisches Mitglied dem Kernteam von Open Knowledge Maps beigetreten. Open Knowledge Maps ist eine Initative vom ehemaligen Know-Center Forscher Peter Kraker und bietet eine Suchmaschine für wissenschaftliche Artikel, die Ergebnisse nach Themenbereichen gruppiert und so einen Blick über den Tellerrand ermöglicht.

Open Knowledge Maps (OKMaps) ermöglicht visuelle Schnittstellen zum wissenschaftlichen Wissen der Welt durch „Wissenskarten“ – diese bieten die Möglichkeit, benutzerfreundlich und effizient bestehendes Wissen zu erforschen und neues Wissen zu entdecken.

Das Know-Center unterstützt Open Knowledge Maps finanziell, damit die Initiative ihre Betriebskosten decken und als unabhängige Organisation wachsen kann. Dies ist der nächste Schritt in einer langjährigen Partnerschaft zwischen den beiden Organisationen. Peter Kraker, Gründer und Vorsitzender von Open Knowledge Maps, legte als Forscher und Post-Doc am Know-Center den Grundstein für die neue Organisation. Seither ist das Know-Center ein starker Partner und Unterstützer von Open Knowledge Maps. Nun arbeitet das Know-Center als erstes Organisations-Mitglied im Kernteam der Initiative gemeinsam mit anderen Mitgliedern an Open Knowledge Maps.

Prof. Stefanie Lindstaedt, CEO des Know-Center, meint zur neuen Partnerschaft:

„Am Know-Center ist der Wissenstransfer ein wichtiger Teil unserer Mission. Open Knowledge Maps ist ein revolutionäres Werkzeug in dieser Hinsicht, ein Fenster in die Wissenschaft. Durch dieses Fenster können Forscher, Praktiker und Bürger den Reichtum des wissenschaftlichen Wissens viel besser erforschen als zuvor. Wir freuen uns, Teil dieses einzigartigen Open-Science-Projekts zu sein. „

Peter Kraker, Gründer und Vorsitzender von Open Knowledge Maps, ergänzt:

„Wir sind begeistert, unsere Partnerschaft mit dem Know-Center zu vertiefen. Wenn die jüngsten Markteintritte ein Hinweis sind, wird der Bereich der Wissensentdeckung einer der Schlüsselbereiche der digitalen Forschungsinfrastruktur sein. Mit dem Know-Center an Bord verfolgen wir das Ziel, Open Knowledge Maps zu einem nachhaltigen Baustein des Open-Science-Ökosystems machen. „

Im gemeinsamen Bestreben, immer offener zu werden, haben sich das Know-Center und Open Knowledge Maps auch darauf geeinigt, die Lizenz des Open-Source-Wissensmapping-Frameworks Head Start von LGPL auf MIT umzustellen.

Mehr Informationen zu Open Knowledge Maps finden Sie hier.

Hier ein beispielhaftes Bild des visuellen Search Interfaces von Open Knowledge Maps, mit einer Anfrage zum Thema „Digital Education“. Probieren Sie hier die interaktive Suche selbst aus!

okmaps

 

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